Porträt Horst Schäfer
Wertung: sollte man gesehen haben

Ex Machina

von Alex Garland – GB 2015 – 108 Min.

Ein junger Programmierer erhält unerwartet die Chance, eine Woche in einem privaten Refugium in den Bergen zu verbringen, das dem charismatischen Chef der größten Internetfirma der Welt gehört. Dort soll er an einem merkwürdigen und faszinierenden Experiment mitwirken: mit der ersten wirklichen künstlichen Intelligenz der Welt interagieren, die im Körper eines bildschönen Robotermädchens untergebracht ist. Das Unternehmen nimmt schnell eine unerwartete Wendung und entwickelt sich zu einem düsteren psychologischen Schlagabtausch, in dem Loyalitäten zwischen Mensch und Maschine getestet werden. Und wer kann es einem sexy Robotergirl verübeln, mit neu gewonnenen Erkenntnissen einen eigenen Weg zu gehen?

Ein packender psychologischer Thriller, cool inszeniert und ästhetisch herausfordernd verpackt. Ein Science-Fiction-Film mit leisen Tönen und schleichend ansteigender Spannung.