Porträt Horst Schäfer
Wertung: sollte man gesehen haben

Frantz

von Francois Ozon – D/F 2016 – 113 Min.

Buch und Regie: Francois Ozon, frei nach „Broken Lullaby“ von Ernst Lubitsch. Ein Film wie aus der Zeit gefallen; es bedurfte das Zusammenwirken von einem Dutzend Firmen und Förder-Institutionen aus Frankreich und Deutschland, um ihn zu ermöglichen.

Kurzinhalt: Kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einer deutschen Kleinstadt geht Anna jeden Tag zum Grab ihres Verlobten Frantz, der in Frankreich gefallen ist. Eines Tages legt Adrien, ein junger Franzose, ebenfalls Blumen auf das Grab von Fratz. Das Geheimnis um Adriens Anwesenheit im Ort nach der deutschen Niederlage entfacht unvorhergesehene Reaktionen.

Im Presseheft: „Eine herzliche Bitte des Regisseurs an alle Journalisten: Verraten Sie nicht Adriens Geheimnis!“. Dieser Bitte werde ich folgen – mit dem Empfehlung, sich den Film anzusehen.