"DAVID LYNCH - DARK SPLENDOR - Raum Bilder Klang"
Eine Ausstellung im Max Ernst Museum Brühl. 22.11.09 - 21.03.10
Eine seltene Gelegenheit, bislang nicht so bekannte Facetten des Kult-Regisseurs ("Zar des BIZARREN") wahrzunehmen; erstmals in einem deutschen Museum als bildender Künstler - als Regisseur, Maler, Zeichner, Drucker und Fotograf. Das Gesamtangebot hält sich in überschaubaren Grenzen, was aber nicht nachteilig sein muss.
Georg Klein schreibt in der SZ vom 28./29.11.2009 "... Die Werke, die in Brühl gezeigt werden, sind eine heterogene Auswahl, aber gerade in ihrer schwankenden Qualität bilden sie einen trefflichen Prüfstein für das Gemüt desjenigen, der ihnen als naiver oder skeptischer Bewunderer von Lynch entgegentritt..."
Dem ist nichts hinzuzufügen. Erwähnenswert noch, das im Museum Vorführungen mit filmischen Frühwerken von Lynch angeboten werden. Neben dem unverzichtbaren "Eraserhead" noch "Six Men Getting Sick", "The Alphabet", "The Grandmother" und "The Aputee", alle aus den Jahren zwischen 1967 und 1973.