Porträt Horst Schäfer
Wertung: sollte man gesehen haben

Gambit

von Michael Hoffman – USA 2012 – 89 Min.

Unter Gambit versteht man einen überraschenden Eröffnungszug, bei dem ein Spieler seinem Gegner einen Punkt überlässt, um sich einen strategischen Vorteil zu verschaffen, den er später im Spiel nutzen kann. Hier spielen mit: Colin Firth, Cameron Diaz, Alan Rickman und Tom Courtenay. Es geht um ein gefälschtes Meisterwerk von Claude Monet und um den großen Coup, der sich mit diesem Sujet verbindet. Da die Gebrüder Joel und Ethan Coen das Drehbuch schrieben, darf man auf überraschende Finten und witzige Dialogszenen gespannt sein. Cameron Diaz ist eine texanische Rodeokönigin, die die snobistische Kunstszene in London gehörig durcheinanderwirbelt. Eine exzellente Show, die man nicht versäumen darf. Mit dem gleichnamigen Film „Gambit“ (USA 1966) mit Shirley MacLaine und Michael Caine hat dieser Filme nichts zu tun.