Porträt Horst Schäfer
Wertung: sollte man gesehen haben

Jason Bourne

von Paul Greengrass – USA 2016 – 124 Min.

Bourne ist wieder unterwegs. Verfolgungsjagden von einem internationalen Schauplatz zum andern. Durch Hektik, Action und Stress lässt sich verdrängen, was Cyber-Kriminalität optisch unattraktiv macht. Hier geht es – wie so oft in Filmen dieses Genres – um Überwachungs- und Kommandozentralen, von denen aus Ereignisse und Orte in aller Welt betroffen sind. Natürlich ist die CIA beteiligt am Spiel mit dem doppelten Boden und Bourne hat es hier nicht nur mit den üblichen Gegenspielern zu tun sondern will nebenbei auch wieder einmal mehr herausfinden, woher er kommt und was er ist.

Die Story ist so fad wie ein mehrfach ausgekochter Teebeutel, aber das atemberaubende Tempo des Films und die Kamera von Barry Ackroyd garantieren beeindruckende Schauwerte. Und irgendwann wird die nächste Folge starten.